Der Bewegungsraum
Im Bewegungsraum wir die Grundlage allen Handelns, die Grobmotorik geschult. Die Kinder lernen ihre eigenen körperlichen Möglichkeiten kennen, sie probieren sich aus und lernen ihren Körper einzuschätzen und mit ihm umzugehen.
Im Bewegungsraum wir die Grundlage allen Handelns, die Grobmotorik geschult. Die Kinder lernen ihre eigenen körperlichen Möglichkeiten kennen, sie probieren sich aus und lernen ihren Körper einzuschätzen und mit ihm umzugehen.
Bauen bzw. konstruieren ist ein grundlegender Bestandteil des kindlichen Spiels und wird im Konstruktionsbereich erlebbar. Dort eigenen sich die Kinder die Welt mit ihren physikalischen Gesetzmäßigkeiten an und erkunden sie. Sie bauen allein und gemeinsam und sie verbinden das Bauen mit dem Fantasiespiel.
Die Theaterwerkstatt befindet sich im Gruppenraum des Spazennestes. Die Kinder erleben sich im Theaterspiel als handelndes Subjekt, das sich zu Menschen und zur Welt in Beziehung setzt. Dabei haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Lebens- und Gefühlswelten über das Theaterspielen zu reflektieren und ihren Emotionen einen Ausdruck zu verleihen. Das Rollen- und Theaterspiel fördert eine Vielzahl an Persönlichkeitsentwicklung.
Sprache und sprechen findet in unserer Einrichtung nicht separat, sondern wie ein „roter Faden“ in allen Lebensbereichen zu jeder Zeit alltagsintegriert statt. Dieses geschieht durch das Nutzen von Liedern, Reimen, Fingerspielen und Geschichten. Das Benennen von Dingen und Handlungen in Alltagsmomenten (Essen, Wickeln usw.), in Morgenkreisen und in Spielsituationen drinnen und draußen. Im Kindergarten geht insbesondere darum, bei den Kindern das Interesse an Schriftsprache und den Umgang mit Büchern und Schrift zu wecken und zu fördern (Literacy).
Musik unterstützt die Sprachentwicklung. Das gemeinsame Singen stärkt nicht nur die Lunge, sondern auch das Selbstbewusstsein. Das ganzheitliche Erleben von Reimen, Versen, Liedern Geschichten und Tänzen fördert die natürliche Musikalität der Kinder. Neben dem Spaß an der Musik, wird auch das logische Denken, die Feinmotorik und Kommunikationsfähigkeit weiterentwickelt.Im Medienraum geht es darum, ein erstes Bewusstsein dafür zu entwickeln, was Medien sind, wie sie funktionieren und welche Wirkung sie haben. Die Pädagogischen Fachkräfte spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht als Technikexpertinnen, sondern als kritische Begleiterinnen und Vorbilder.Konkrete Möglichkeiten im Kita-Alltag:
Die Kreativwerkstatt befindet sich im Gruppenraum des Schwalbennestes. Hier entstehen vielfältigste Lernprozesse. Die Kinder erleben eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien. In der kreativen Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt werden die Kinder zum Experimentieren ermuntert, wird die Feinmotorik geschult und durch den Arbeitserfolg das Selbstwertgefühl gestärkt.
Zu den Zielschwerpunkten des Kreativbereiches gehören:
Der Kreativbereich ist eine Quelle, die niemals ausgeschöpft ist. Sie entwickelt sich immer weiter und es gibt unendlich viele Möglichkeiten in ihr zu arbeiten und die eigene Welt, Gefühle und Interessen auf eine ganz andere Weise auszudrücken.
In der Forscherwerkstatt können Kinder ihre Umwelt spielerisch entdecken und erforschen. Durch spannende Experimente und Beobachtungen lernen sie, Fragen zu stellen, Vermutungen aufzustellen und eigene Lösungen zu finden. Dabei werden Neugier, Kreativität und selbstständiges Denken gefördert. Die Kinder sammeln erste Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und entwickeln Freude am Lernen. Die Forscherwerkstatt bietet ihnen die Möglichkeit, aktiv zu experimentieren und die Welt mit allen Sinnen zu erkunden.
Die Sinneswerkstatt ist ein wichtiger Bereich in der Kita, in dem Kinder ihre Sinne spielerisch entdecken und fördern können. Entspannung ist ein geeignetes Mittel zur Ruhe zu finden und Selbstkontrolle zu üben. Den Kindern werden Entspannungsgeschichten und Yogaübungen, Fantasiereisen und Stilleübungen angeboten, wodurch das Körperbewusstsein der Kinder geschult wird.
In der Holzwerkstatt leben die Kinder eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien, wie Holz und Steinen aus. Es wird gesägt, geraspelt, gefeilt, geschmirgelt und gebohrt. Eine Menge Ideen von Bauprojekten werden dort umgesetzt und der Umgang mit Werkzeug geschult.
In der Küchenwerkstatt setzen wir uns mit dem Thema Ernährung und Hauswirtschaft spielerisch auseinander. Neben Tischkultur und sozialempathisches Verhalten während des Essens, wird auch ein erweiterter Blick auf verschiedenste Lebensmittel geworfen.
Wir bieten den Kindern Erfahrungsräume, in denen sie selbst die Akteure sind. Einen Bauspielplatz für handwerkliche Betätigung, sichtbare und erlebbare, Natur zum Beobachten und Erkunden, einen Spielraum, in dem die Kinder eine Vielzahl von Ursachen und Wirkungen, Querverbindungen, Abhängigkeiten, Einflussmöglichkeiten und Gestaltungsräume erleben können.
Der Gruppenraum der Krippe wird als Kreativraum genutzt. Er ist eine vorbereitete Umgebung, die zum Entdecken, Forschen und zum ganzheitlichen Lernen motiviert und anregt. Die verschiedenen Erprobungsbereiche bieten den Kindern aber auch die Möglichkeit, sich selber Sprache zu erschließen. Jedes Kind in seinem individuellen Tempo und durch ganz eigene Strategien. Dabei werden sie durch die pädagogischen Fachkräfte, die zu einfühlsamen DialogpartnerInnen werden, unterstützt.
Der Kreativraum im Kükennest bietet Raum für vielfältigste Lernprozesse. Hier erleben Kinder eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien.
Der Rollenspielbereich in der Krippe bietet den Kindern ideale Voraussetzungen für kindliche Ausdrucksmöglichkeiten.